Crowdfunding: Die unsichtbare Stadt

Die ViKoNauten starten ein Crowdfunding Projekt und brauchen deine Unterstützung!

Wir beschäftigen uns seit drei Jahren mit einem unterirdischen Schatz der besonderen Art: der riesigen, ca. 4.000 qm großen, mehrgeschossigen Tiefkelleranlage der ehemaligen Martini-Brauerei Kropf an der Kölnischen Straße.

An diesem eindrucksvollen lost-place haben wir Geschichte(n) gesammelt sowie Filmmaterial und einen ersten Trailer (siehe Film unten) erstellt.

Wir wollen daraus einen dokumentarischen lost-place-Film im ViKoNauten-Style erstellen:
„Die unsichtbare Stadt: Kropf – es gibt immer einen größeren Keller“!

Über die crowdfunding-Plattform „startnext“ sind wir JETZT in der konkreten Umsetzungsphase des Projekts.

Die Grundidee:

Du spendest einen Betrag deiner Wahl, suchst dir eines unserer sympathischen Dankeschön-Geschenke aus und ermöglichst so – mit vielen weiteren Unterstützern – die Verwirklichung des Filmprojekts.

So gehts:

1. Klicke den Link an:
https://www.startnext.com/die-unsichtbare-stadt

2. Suche dir ein Dankeschön aus und folge der selbsterklärenden Anleitung.

Wenn du „Fan“ von dem Projekt wirst, halten wir dich über die Blogfunktion auf dem Laufenden. Natürlich aber auch hier oder bei Facebook.

Sendet den Link auf das Projekt an möglichst viele, die ihr kennt!

Spektakuläre (Wieder-)Entdeckung

Unterirdische Erkundungen am Ständeplatz:
Auf der Suche nach einem uns bekannten Luftschutzstollen ist es uns im März 2015 unter dem Gebäude des Landeswohlfahrtsverbandes am Ständeplatz gelungen, Teilbereiche der dort vermuteten unterirdischen Struktur zu betreten. Nach dem Öffnen einer zugemauerten Wand,  Recherche im Stadtarchiv sowie im Archiv des LWV wissen wir nun, dass wir dort tatsächlich einen besonderen Gang entdeckt haben! Hier das Video der Erkundung:

Kassel aufmachen

Der ViKoNauten e.V. konnte im Mai 2014, mit Hilfe des Bauvereins 1894 zu Kassel, den aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs stammenden zentralen Zugang zum „Viktoriabunker“ wieder zugänglich machen. Die darüber erschlossene ausgedehnte unterirdische, 1851 erstmalig erwähnte Felsenkelleranlage, die im Zweiten Weltkrieg zum öffentlichen Luftschutzstollen umgebaut wurde, kann somit, nach dem Wegfall des bisherigen zweiten Zugangs, im Rahmen von Führungen wieder betreten und damit dauerhaft erhalten werden.

Neben der Öffnung des alten Bunkertreppenhauses verfügt der Verein nun oberirdisch über angegliederte Räumlichkeiten, die als Ausstellungsort und neuer Vereinssitz an diesem bedeutsamen historischen Ort dienen werden.

Die großartige Unterstützung des Bauvereins 1894 zu Kassel ermöglicht es nun, die Arbeit des ViKoNauten e.V. weiter auszubauen und zu verstetigen.

Hier geht es noch zum Artikel der HNA:
„Vereine haben einen neuen Zugang …“